Einfach himmlisch

Unsere Theatergruppe Einfach himmlisch bereichert unser Gemeindeleben und die Gottesdienste. Mit modernen Stücken verkündet sie die biblische Botschaft aktuell und lebensnah.

 

Ein Überblick über unsere bisherigen Stücke:

 

Eine moderne Version des barmherzigen Samariters (Juli 2010)

 

Schauplatz: Die Straßenbahnlinie S2

 

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Das Testament

 

... von Jesus Christus hat die Theatergruppe am Ostersonntag 2010 geöffnet und der Gemeinde die Osterbotschaft auf völlig neue Art und Weise verkündet.

 

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Das Weihnachtsgeschenk (Heiligabend 2009)

 

Krippe und Kreuz als zwei Seiten der selben Medaille, als Ausdruck der heilsamen Gnade Gottes für alle Menschen

 

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Ostern 2009

 

Von Jesu Tod sind seine Jünger tief betroffen. Umzugehen versucht damit jeder auf seine eigene Art und Weise. Konflikte bleiben da nicht aus.

 

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Ein Blick unter die Oberfläche der Weihnachtsgeschichte (Heiligabend 2008)

 

Was hat es mit den einzelnen Charakteren auf sich? Wie hätten wir uns an ihrer Stelle verhalten? Und welche Konsequenzen hat es, wenn wir es wagen, an die Krippe zu treten ?

 

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Konfivorstellung (Juli 2008)

 

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Die Beerdigung (Ostern 2008)

 

Die Freunde und Mitarbeiter von IHM kommen auf seiner Beerdigung zusammen. Fast alle belastet, dass sie IHN zum Schluss im Stich gelassen haben, obwohl er sich immer für sie eingesetzt hat.

 

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Der Weihnachtswunsch (Heiligabend 2007)

 

Auf dem Weihnachtsmarkt treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander. Eine Frage haben sie aber alle - Warum darf man sich an Weihnachten eigentlich etwas wünschen

 

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Der Streit (Juli 2007)


Eine moderne Version der Geschichte von Jakob und Esau, die so viel Wahrheit über das Zusammenleben von Menschen enthält und gleichzeitig veranschaulicht, wie Gottes Segen in der Geschichte der Menschen wirkt.

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Die zweite Chance (Ostern 2007)

 

Ist Ostern heute wirklich nur noch ein gemütliches Frühlingsfest? Ein zu Beginn oberflächliches Klassentreffen über die Osterfeiertage nimmt in der Osternacht jedenfalls eine ganz unerwartete Wendung.

 

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Das Weihnachtshaus (Heiligabend 06)
   
Heiligabend in einem großen Haus. Alle Bewohner haben ihre ganz eigenen Sorgen, kaum einer freut sich auf Weihnachten. Und dann klingelt es plötzlich bei allen an der Tür - haben sie wirklich niemanden mehr erwartet?
   
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Warum? (November 2006)


Diese Frage treibt um, auch die Menschen in einem Zugabteil. Sie kommen und gehen, mit unterschiedlichem Gepäck in unterschiedliche Richtung. Die einen sind schwer belastet, die anderen genießen ihr Leben. Und sie alle fahren zusammen. Doch dann packen sie aus. Ein Stück über die Fragen nach Leid und Schmerz in der Welt.

Die Frage (Juli 2006)

 

Eine Konfigruppe wird von ihrer Pfarrerin losgeschickt, um die Menschen auf der Straße danach zu fragen, was ihnen wirklich wichtig ist. Es kommt zu interessanten Diskussionen unter den Befragten.

Das Testament (Ostern 2006)

 

ER hatte einer bunten Schar von Menschen etwas hinterlassen - und nun warten diese beim Notar voller Erwartung. Dann wird das Testament verlesen...

Was hast du denn hier zu suchen? (April 2006)

 

An der Bushaltestelle warten verschiedene Menschen - ein Penner, Schüler, eine Staatsanwältin... worauf warten sie? Auf den Bus oder auf mehr?

Die Bewerbung (Oktober 2005)

 

Eine Marketingfirma schreibt Blitzjobs aus, die engagierte Chefin kann unter vielen Bewerbern auswählen. Dabei bleiben die "Letzten" nicht die letzten -  sehr zum Ärger der Anderen. Eine moderne Version des Gleichnisses der Arbeiter im Weinberg.

 Von der Erfindung der Weihnachtsfreude (Heiligabend 2005)