Visitation

Am 16. Juni 2013 beendeten wir unsere Visitation mit einem Festgottesdienst.

Die Musicalkinder sangen Lieder aus Zachäus, der Posaunenchor und Frau Vrancic an der Orgel ließen durch ihre Musik diesen Gottesdienst beschwingt und fröhlich erklingen. 

Pfarrerin Gabriel predigte berührend über die Zachäusgeschichte und zum Abschluss gabs für alle Ältesten Rosen vom Dekan überreicht. Herzlichen Dank an alle, die in dieser Woche ihre Zeit und ihre Ideen und ihr Herz für unsere Gemeinde eingebracht haben!

Unsere Zielvereinbarungen der Visitation

Unsere Gemeinde ist vielfältig, offen und einladend. Wir leben gemeinsam unseren christlichen Glauben, bewahren Bewährtes und wagen Neues. 

 

  1. Kirchenraumgestaltung
    Unser Gottesdienstraum ist bis Ende 2014 umgestaltet. Er wird mehr Ruhe ausstrahlen. Altar, Taufständer, Kanzel und Osterleuchter sind neu gestaltet. Die Beleuchtung des Raumes und die Fenstergestaltung sind ebenfalls neu. Das gekürte Modell von Herrn Eichler wird nach unseren Bedürfnissen weiterentwickelt und dann gemeinsam mit ihm umgesetzt. In diesem Prozess wird die Gemeindeversammlung gehört.
     
  2. Projektchor
    Im Herbst 2013 beginnt eine Projektchor-Arbeit, die als Begleitung für besondere Gottesdienste gedacht ist.
     
  3. Gemeindefreizeit
    Bis März 2014 stehen Termin und Ort der nächsten Gemeindefreizeit fest.
     
  4. Hauskreis
    Unsere Gemeinde hat bis Oktober 2013 einen Hauskreis, der sich monatlich mit Texten der Bibel beschäftigt, sich über den Glauben austauscht, miteinander singt und betet. Er findet bei den Teilnehmern zuhause statt.
     
  5. Jugendtheaterkreis
    Bis Ende 2014 bilden wir mit einer Gruppe Jugendlicher eine Theatergruppe, die selbst Stücke für Anspiele schreibt und umsetzt. Dazu finden wir eine/n Regisseur/in.
     
  6. Projekte
    Es gibt in der Gemeinde eine Offenheit für Projekte und den Wunsch sich einzubringen. Aus der Fülle bereits angedachter Projekte (z.B. Wandertag, Frauentreff, interkonfessioneller Dialog) wählen wir bis zum Frühjahr 2014 drei aus und führen sie bis Ende 2015 durch.
     
  7. Mitarbeitertreffen
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Gemeinde erfahren eine wertschätzende Begleitung in ihren Arbeitsbereichen und erhalten die notwendige Unterstützung. Zur gegenseitigen Wahrnehmung und Vernetzung, zum Austausch untereinander und zur Beratung des Ältestenkreises findet jährlich einmal ein Mitarbeitertreffen aller Mitarbeitenden der Gemeinde und/oder ein themenorientierter Abend statt.
     
  8. Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls
    Unsere Gottesdienste sind gut besucht. Um darüber hinaus Möglichkeiten der Begegnung und des Austausches zu schaffen, findet das Angebot des Kirchenkaffees ab Januar 2014 sechs Mal im Jahr statt.
     
  9. Hineinwirken in den Ort
    Die Arbeit der Evangelischen Gemeinde in Mörsch und Neuburgweier wird an vielen Stellen wohlwollend und anerkennend wahrgenommen. Bis Sommer 2015 feiern wir in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen, der katholischen Gemeinde oder im Rahmen von Festveranstaltungen der Kommune einen Gottesdienst außerhalb der Kirche.